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Das Original Teebaum-Öl, 10ml-Fläschen, 100% reines Melaleuca alternifolia-Öl


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Titel:Das Original Teebaum-Öl, 10ml-Fläschen, 100% reines Melaleuca alternifolia-Öl
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Preis:Euro 8.00
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Der Teebaum und das daraus gewonnene Öl!
Tea Tree Oil, auch Teebaumöl genannt, stammt von einer äußerst robusten Baumart aus den Feuchtgebieten und Sümpfen der Nordküste von Neusüdwales/Australien. Es gibt ca. 200 Varianten des Tea Trees, doch speziell das ätherische Öl von Melaleuca alternifolia weist wegen seiner einzigartigen Zusammensetzung ganz besondere Qualitäten auf. Dies ist wichtig zu wissen, da auch ätherische Öle von anderen Melaleuca-Arten als Tea Tree Öl bezeichnet und verkauft werden können. Die Thursday Plantation Laboratories verwenden - im Gegensatz zu anderen Anbietern - nur absolut reines Öl aus Melaleuca alternifolia.

Zu den über 50 bisher bekannten organischen Inhaltsstoffen des Komplex Tea Tree Öl gehören: Gammaterpinen, Alphapinen, Alphaterpinolen, Cineol, Sesquiterpen Alkohole (Viridflorene), Alphaterpineol, Pcymen, Carophyllen, Terpinen und eine Menge von Spurenelementen. Sehr bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, daß keiner der genannten Inhaltsstoffe für sich alleine eine besondere Wirkung hätte. Erst zusammen, in Synergie, entfalten sie die maximale Kraft.

Der Tea Tree (Melaleuca alternifolia) ist ein dünnborkiges Gewächs mit schmalen, federartigen Blättern von leuchtend grüner bis gelber Farbe. Er wächst sehr schnell und wird bis zu 6m hoch. Seine Widerstandsfähigkeit läßt ihn sogar Überschwemmungen und Buschfeuer überstehen. Selbst wenn man ihm alle Zweige und Äste abschneidet oder den ganzen Baum fällt, kommen schnell wieder neue Triebe zum Vorschein. So schadet es dem Tea Tree nicht, wenn er regelmäßig beschnitten und seine Blätter für die Gewinnung des ätherischen Öles verwendet werden. Dies stimuliert sogar sein Wachstum. Das ätherische Öl gewinnt man durch die traditionelle Methode der Wasserdampfdestillation. Aus 1 Tonne Blätter können zwischen 6 und 10 Liter ätherisches Öl gewonnen werden. Tea Tree Öl ist farblos klar bis blaßgelb und verströmt einen kräftigen, frischen, krautigen Duft.

Die Aborigines, die australischen Ureinwohner, wissen die Heilkraft des Teebaums seit vielen Jahrtausenden bis heute zu schätzen. Sie verwenden die Blätter als Umschläge bei Wunden oder Verbrennungen.

Der Name stammt aus der Zeit von Captain James Cook, der 1770 bei seiner Landung in Australien die wohltuende Wirkung eines Tees entdeckte, den er aus den Blättern eines australischen Baumes braute. Seitdem trägt dieser Baum den Namen Tea Tree oder Teebaum. Die Bezeichnung Teebaum ist übrigens ein bißchen irreführend. Denn der Teebaum hat nichts mit herkömmlichem Tee zu tun, und in den großen Plantagen wächst er heute eher als Busch denn als Baum.

Die wissenschaftliche Erforschung des Teebaumöls begann erst gegen Beginn des 20. Jahrhunderts. Versuche in aller Welt zeigten, daß Teebaumöl mit seiner verläßlichen antibiotischen Wirkung eine große Zahl von Infektionen bekämpfen kann. Das war auch der Grund, warum während des Zweiten Weltkriegs die Soldaten des britischen Empires ein Fläschchen Teebaumöl in ihren Tornister bekamen: Es wurde als sicheres Allheilmittel bei Verletzungen, entzündeten Wunden, Bissen, Insektenstichen, Fieber und Infektionskrankheiten eingesetzt.

Der Zweite Weltkrieg führte jedoch auch zum allmählichen Verschwinden des Teebaumöls. Weil es als kriegswichtiger Rohstoff eingestuft war, durfte es weder exportiert noch verkauft werden, wodurch der gerade erst entstehende Markt zusammenbrach. Nach dem Krieg traten dann die neu erfundenen synthetischen Antibiotika wie etwa Penicillin ihren Siegeszug an. Nun, da die übertriebene Anwendung dieser synthetischen Antibiotika zu ernsten Problemen und zu einem zunehmenden Mißtrauen der Konsumenten geführt hat, erfreut sich der unscheinbare australische Baum wieder neuer Beliebtheit.