Anwendung: 3 x 15 Tropfen in einem Schluck Wasser. Pflanzen - Grundlage des Lebens Ohne Pflanzen ist tierisches und menschliches Leben auf unserem Planeten nicht möglich. Pflanzen erzeugen die lebenswichtige Atemluft: sie sind für wichtige Reinigungsprozesse der Natur unentbehrlich; sie stellen für Mensch und Tier das Hauptnahrungsmittel und dadurch die Basis für alle weiteren Lebensmittel dar. Die Grundlage für das Pflanzenleben ist die Erde, das Reich der Minerale, Metalle und Spurenelemente.
Das ganze Wesen Wesentlich ist, dass die Heilpflanze nicht aus einer chemisch definierten Wirksubstanz besteht, sondern aus einem Gemisch von vielen verschiedenen Wirkstoffen, die sich gegenseitig unterstützen und ausgleichen, so wie auch der Mensch ein wunderbares und hoch kompliziertes Gleichgewicht verschiedener Kräfte darstellt. Die Pflanze besteht nicht nur aus einem Körper, also den Inhaltsstoffen, sondern auch aus der Lebenskraft die die Chinesen Essenz nennen. Die Pflanze gibt die in jeder Zelle gespeicherte Information über ein gesundes Leben in dieser Welt weiter. Schon die chinesischen Ärzte wußten, dass es für den Heilerfolg wichtig ist, die Pflanze auch schmecken und riechen zu können. Deshalb bietet Phytopharma pflanzliche Heilmittel in ursprünglicher und natürlicher Form an.
Drei Grundprinzipien der Pflanzenheilkunde
Wirkstoff: Die materiellen Prinzipien der Heilkraft einer Pflanze Information: Das immaterielle Wirkprinzip, das in den einzelnen Zubereitungen zum Ausdruck kommt Wesen: Das energetische Prinzip einer Pflanze, das zum Beispiel in Geschmack und Aroma zum Ausdruck kommt.
Durch diese ganzheitliche Wirkungsweise können Pflanzen - Symptome rasch lindern - die Selbstheilungskräfte anregen - die Organe starken - seelische Vorgänge unterstützen
Um all die Inhaltsstoffe der Pflanze für den Organismus verfügbar zu machen, bedarf es einer schonenden Zubereitung, die weder mit Druck und Wärme arbeitet, noch mit Zusätzen von Hilfsstoffen, Konservierungsmitteln oder Geschmacks- und Farbstoffen. Alle Produkte von Phytopharma garantieren diese schonende Zubereitung in einer gleich bleibenden und laufend kontrollierten Qualität [Schweizer Arzneibuch). Die Pflanzenauszüge höchster Qualität, ausgewählt in den besten Laboratorien Frankreichs und der Schweiz, garantieren Ihnen den größtmöglichen Heilerfolg.
Warum flüssige Pflanzenauszüge?
Flüssigkeiten werden vom Körper am besten aufgenommen (metabolisch). Der Geschmack wird über die Schleimhäute als Information direkt an die Zelle weitergegeben (zellular). Sie können die Dosierung tropfenweise Ihren Erfordernissen anpassen.
Embryonale Zelltherapie: Gemmotherapie
Die Gemmotherapie verwendet Heilmittel, die den embryonalen und daher besonders teilungsaktiven Pflanzenteilen entnommen werden. Knospen, Triebe und Wurzelspitzen werden in pflanzlichem Glycerin zubereitet, um den Reichtum an Hormonen, Enzymen und pflanzlichen Eiweißen bestmöglich zu erhalten. Diese Heilmittel bedienen sich der Proteinsprache des Blutes, um in der Zelle (DNS) einen starken Heilimpuls auszulosen. Dosierung: Falls im Einzelfall nicht anders angegeben, außerhalb der Mahlzeiten 3 x täglich 15 Tropfen auf die Hand träufeln und aufschlecken. Für Kinder je nach Größe 3x5-10 Tropfen in einem Schluck Wasser.
Die Seele des Duftes: Aromatherapie
Grundlage der Aromatherapie sind ätherische Öle, die durch Destillation, Auspressen, Einschneiden von Pflanzenteilen und anderen Methoden aus der Pflanze gewonnen werden. Das ätherische Öl ist die reine flüssige Essenz der Pflanze. Der Wert dieser ätherischen Öle war schon in der Antike bekannt Sie wirken unmittelbar auf das lymbische System im Stammhirn und damit auf der seelisch-emotionalen Ebene. Um höchste Anforderungen in Bezug auf Reinheit und Qualität zu garantieren, benützen wir ausschließlich ätherische Öle in Lebensmittelqualität die rein und vollständig sind. Dosierung: Falls im Einzelfall nicht anders angegeben, 3 x täglich 1-3 Tropfen in Tee oder Honig verrührt oder auf einem Stück Brot Nie mehr als 9 Tropfen täglich insgesamt einnehmen. Maximal 10 Tropfen ins Vollbad. Lippenblütler wie Thymian, Rosmarin, Salbei, Majoran, Minze und Ysop dürfen nicht für Kinder verwendet werden.
Der Geist aus der Flasche: Urtinktur
Als Urtinktur bezeichnet man den alkoholischen Auszug der frischen, zerkleinerten oder gepressten Pflanze. Die Urtinkturen sind die Basis der homöopathischen Zubereitungen und stehen in großer Auswahl zur Verfügung. Denn gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen. Dosierung: Falls im Einzelfall nicht anders angegeben, 3 x täglich 15 Tropfen in einem Schluck stillen Wasser, zu den Mahlzeiten. Im Akutfall bis zu 30 Tropfen, bei Dauermedikation 3 x täglich 10 Tropfen 1OO ml Flasche). Kinder je nach Größe entsprechend weniger.
Wenn wichtige Lebensprozesse behindert sind und pflanzliche Heilmittel nicht den erwarteten Erfolg bringen, dann bedienen wir uns intelligenter mineralischer Mittel (Basis für das Pflanzen leben).
Anstoß zur Aktivität: Oligotherapie
Spurenelemente (0ligoelemente) sind zusammen mit den Vitaminen Katalysatoren der biologischen Funktionen [Lebensfunktionen} aller Organismen. Spurenelemente müssen in ionisierter Form, rein frei von jeder Verbindung verabreicht werden. Die ionisierte Form [biokatalytisch] kann nur eine flüssige Lösung sein. Sie haben eine hohe Verfügbarkeit, gehen wie Zucker schnell in die Blutbahn über und kommen daher mit kleinen Dosen aus. Eine besondere Form der Oligotherapie stellt das Juwel dar, die wertvolle Lösung aus Tibet, die eine Kombination verschiedener Wirkstoffe enthält. Dosierung: Wenn im Einzelfall nicht anders angegeben, 3 x täglich 15 Tropfen in etwas Wasser.
Stein der Weisen: Lithotherapie
Die Lithotherapie [wörtlich .Stein-Heil künde) bietet Mineralstoffe in natürlich gebundenem Zustand an. Beispielsweise wird nicht die chemische Reinsubstanz Lithium eingenommen, sondern Lepidolit, das natürliche lithiumhältige Gestein in alkoholischer Losung. Die verschiedenen Zubereitungen von Steinen und Mineralien stellen das Gleichgewicht der Spurenelemente im Körper wieder her. Blockierte Enzymketten werden wieder freigesetzt, wodurch die Biokatalysatoren wieder verfügbar werden. Die Lithotherapie wird häufig in Kombination mit der Gemmotherapie verwendet. Dosierung: Wenn im Einzelfall nicht anders angegeben, 3 x täglich 15 Tropfen in etwas Wasser. Gemmotherapie ist eine pflanzlich embryonale Phytotherapie. Es werden glyzerinhaltige Mazerate verwendet, die aus frischen Pflanzenknospen, Embryonalgeweben im Wachstumsstadium, jungen Schößlingen, Wurzelchen, Rindengewebeteilen von Wurzeln und Stengeln gewonnen werden.
Auszug aus dem Buch Gemmotherapie von Ihrem Entdecker, dem belgischen Arzt Dr. Paul Hemry
Die Gemmotherapie beruht auf der Nutzung der biologischen Energie von Pflanzen und Mineralen.
Jede embryonale pflanzliche Substanz im Entwicklungsstadium, jede mineralische Substanz, die Strukturelemente von Proteinen enthält, sowie verarbeitete Metalle derselben Gruppe, finden in der Gemmotherapie Verwendung. An dieser Stelle wird ausschließlich von der pflanzlichen Gemmotherapie die Rede sein.
In ihrer Gesamtheit betrachtet, wird die Vegetation von den Bäumen dominiert. Die Baumschicht bildet das Wesentliche des Waldes; in den unteren Schichten unterscheidet man eine grasartige Schicht, eine moosige Schicht und eine Humusschicht. Zwischen diesen Schichten gibt es Wechselwirkungen, die bestimmend für das Leben des Waldes sind; diese Wechselwirkungen bestehen in den verschiedensten Bereichen, in denen die Pflanzen der einzelnen Schichten in Symbiose leben. Es gibt eine enge Verbindung zwischen den Mikroorganismen der Humusschicht und den unterirdischen Organen der höheren Pflanzen. Das Leben der Pflanzen in einem Wald ist mit symbiotischen oder gegensätzlichen Vorgängen verbunden, die seit Tausenden von Jahren für die Entstehung von Pflanzenfamilien und Pflanzeneinheiten verantwortlich sind.
Phytosoziologie:
Vor etwa 400 Millionen Jahren entstanden die ersten Bäume, als das Psilophyton, nach der Anpassung der Algen an das Trockene, sich aufrichtete und seine am Boden kriechenden Nachbarpflanzen zu dominieren begann, indem es ihnen das Sonnenlicht entzog. Im Laufe der Zeitalter haben sich manche der aufgerichteten Pflanzen zu Holz verdichtet, was diesen Urbäumen mit den langen, farnartigen Blättern ein noch höheres Wachstum ermöglichte. Die Fortpflanzung erfolgte durch Sporen.
Die weitere Evolution der Pflanzen führte zur Bildung von Samenkörnern, die aus einem Embryo sowie einer nährenden Substanz bestanden, die der Jungpflanze einen besseren Start ermöglichte. Die Ära der heute verschwundenen Cordaten begann, ein wichtiges Bindeglied bei der Entstehung der Koniferen (Bäume mit nackten Samen) sowie der Laubbäume (Bäume mit geschützten Samenkörnern). Die jungen Triebe dieser am höchsten entwickelten Pflanzen werden Knospen genannt. Sie bilden die Basis der Phyto-Gemmotherapie. Die Verwendung von Knospen der Baumschicht sowie der strauch- oder grasartigen Schicht bildet die Grundlage der Gemmotherapie.
Diese Studie beschränkt sich auf Mischwälder der atlantisch-europäischen Zone unter Einbezeihung mancher charakteristischer Arten aus dem Mittelmeerraum. Es ist möglich, dasselbe System auf Wälder mit anderen ökologischen oder phytosozialen Eigenschaften anzuwenden.
Trotz der relativ kleinen Anzahl von Arten in Europa, stellen die in der Region um Paris beheimateten Arten einige übriggebliebene Spielarten aus der großen Eiszeit dar, die auf härtere Bedingungen als in Amerika oder in China stießen. Ihre Abwanderung in den Süden unter dem Druck der nordischen Kälte wurde durch fast unüberwindliche Gebirgsketten verhindert (Pyrenäen, Alpen, Karpaten).
Mit Sonnenlicht, Luft, Wasser und Mineralstoffen kann ein Baum jahrhunderte-, ja sogar jahrtausendealt werden. Der Baum ist eine verholzte Pflanze. Nur ein kleiner Teil des ausgewachsenen Stammes ist tatsächlich lebendig. Er ist eine bemerkenswerte Pumpe, die ohne Lärm und ohne sichtbare Arbeit enorme Wassermengen absorbiert, und zwar durch ein Kapillargeflecht, das sich verdichtet und verstopft, um das Kernholz zu bilden, während eine dünne Zellschicht, Kambium genannt, sich im Frühling vervielfältigt, nach außen hin den Bast formt, aus dem später die Rinde wird. Dieses alljährliche Wachstum erlaubt es, durch die Jahresringe im Leben eines Baums zu lesen wie in einem Tagebuch.
Die Knospe ist das Hauptreservoir der primären Meristeme, das heißt, der pflanzlichen Bildungsgewebe, die durch fortgesetzte Zweiteilung neue Gewebe liefern, mit homogenem Chondrit, mit kleinen und dichten Vakuolen, mit dünnen Wänden und großen Vervielfältigungsmöglichkeiten. Auch wenn pflanzliche Zellen sich differenzieren und einem endenden Zyklus unterworfen sind - die primären Meristeme (in den Knospen) behalten ihre embryonale Kontinuität. Anders gesagt: Die Frühlings-Knospen eines einige Jahrhunderte alten Baums wachsen durch die Tätigkeit der Meristeme, die direkt von den ursprünglichen Meristemen abstammen, also durch die Vermehrung von Zellen, die der Urzelle gleichen. Das Wachstum einer Pflanze ist also eine unendliche Embryogenese.
Morphologisch gesehen ist die Knospe ein meristematischer Zentralpunkt mit peripher mitotischen Zellen, der sich in einen Zweig mit vorgegebener Phyllotaxis differenziert. Die Knospe oder der junge Trieb beinhalten also zwei therapeutische Möglichkeiten: die embryonalen Eigenschaften des Meristems, die chemischen und photosynthetischen Eigenschaften des Blatts. Gen und Genius des Pflanzlichen sind im Kern des zentralen Meristems eingeschlossen. Es ist experimentell bewiesen, daß durch eine einzige dieser Zellen die ganze Pflanze wieder entstehen kann.
Untersucht man die Bedingungen des Wachstums an Pflanzenschwielen, bemerkt man, daß eine geringe Menge an Adenin (einem Purin) diese Schwielen zur Herausbildung von Knospen anregt. Eine dem Adenin sehr nahe chemische Substanz, das Cinetin, hat sich sogar als noch wirksamer bei der Anregung von Zellteilungen zur Bildung von Knospen erwiesen. Die Bildung von Knospen sowie das Wachstum der Embryos hängt vor allem von den Gibberellinen ab, einem anderen Phytohormon. Auxine dagegen hemmen die Knospenbildung.
Grüne Pflanzen nehmen in der Phytosynthese das Sonnenlicht auf, und zwar durch ihre Pigmente: die Chloroplasten, kugelige Einschlüsse der Pflanzenzellen, die Chlorophyll enthalten. Hier wird der ganze Lebenszyklus an diesen starken außerirdischen Motor angeschlossen: die Sonne, die ihre Energie aus der permanenten Umgestaltung der Atome erhält. Diese Nutzung der Atomenergie durch die Sonnenphotonen ist seit Hunderten Millionen von Jahren das Vorrecht der Pflanzen.
Die Autotrophie, also die Fähigkeit der grünen Pflanzen, anorganische Stoffe in körpereigene umzusetzen, basiert, was den Kohlenstoff betrifft, in erster Linie auf der Nutzung von Lichtenergie. Die Photosynthese ist nicht nur ein Prozeß, der die Bildung von Glucose ermöglicht. In der Lichtreaktion wird auch ein Elektron angeregt, und zwar innerhalb von Proteinkomplexen, die in Membransysteme (Thylakoide) eingelagert sind.
Am Elektronenmikroskop erscheint die Proteinsynthese am Schnitt der Chloroplasten als ein Gebilde von doppelten Lamellen, die an zahlreichen Punkten komprimiert sind. Es ist möglich, daß die Chlorophyll-Moleküle auf diesen Lamellen in monomolekularen Schichten angeordnet sind. Wie auch immer, das Chlorophyll ähnelt in seiner molekularen Struktur dem färbigen Anteil des Blutpigments, dem Hämoglobin.
Die pflanzliche Photoautotrophie ist der zentrale Vorgang, um den herum das momentane irdische Leben kreist. Wenn man weiß, daß die Pflanzen für die Tiere und für den Menschen die einzige Quelle für anorganische Stoffe sind, die diese für ihr Wachstum und ihre Gesundheit benötigen, wird man verstehen, daß alle Lebensquellen, Minerale, Glukose, Proteine, Lipide über die Vermittlung der Photosynthese aus den Pflanzen kommen. Eines der bemerkenswertesten unter diesen Makroelementen ist das Magnesium, weil es an der Photosynthese als zentrales Element des Chlorophyll-Moleküls direkten Anteil hat. Die jungen Zellen sind viel empfänglicher, die Proteinsynthese des Protoplasmas zu realisieren als die älteren. Für ein Blatt ebenso wie für eine Wurzel gibt es einen Alterungsvorgang, der in einer Verarmung der Synthese-Fähigkeiten besteht und der den Verfallsprozeß beschleunigt.
Ganz unabhängig vom Alter eines Baums hat die Knospe durch ihr primäres Meristem die anabolische Fähigkeit der ursprünglichen Embryonalzelle erhalten. Die Knospen und jungen Triebe sind die ewigen Träger der speziellen Eigenschaften der Pflanzen. Die Phytotherapie findet in der Gemmotherapie, also der Phytoembryonaltherapie, den primären und organischen Genius des Pflanzlichen.
Es sind Pflanzenteile in ihrem größten Wachstum und daher reich an Wachstumshormonen. a) Oxyne (Längenwachstumsstoffe) b) Gibbeline (Vermehrungsfaktoren).
Die Gemmotherapie ist eine vegetabile Embryonaltherapie, die besonders kräftige Heilimpulse gibt.